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Pressemitteilung Renovierung des Mastes des „Niobe“-Denkmals

Marineverein der Insel Fehmarn von 1910 e. V.

Mitglied im Deutschen Marinebund e. V.

 

 Pressemitteilung

Renovierung des Mastes des „Niobe“-Denkmals

Am 26.07.2016 traf sich der Marineverein der Insel Fehmarn von 1910 e.V. mit zahlreichen Vereinen und Gilden zu der traditionellen „Niobe“- Gedenkfeier am Gammendorfer Strand auf Fehmarn. Anwesend waren auch der Landesverbandsleiter des Landesverbandes Nord im DMB, D. Reschke, sowie der stellvertretende Bürgermeister der Stadt Fehmarn, W, Ehlers,  und der stellvertretende Standortkommandant Kapitänleutnant T. Busch. Auch viele Strandurlauber verfolgten die Feierstunde.

Doch nun ist es an der Zeit, über eine Grundrenovierung in Angriff zu nehmen. Immerhin steht der Mast seit der Errichtung des Denkmals 1933 und wurde erst einmal in Eigenleistung gereinigt und neu gestrichen. Doch nun sieht man sehr deutlich die Zeichen der Zeit, die an der Anlage nagen (siehe Bilder). Für die Grundüberholung, muss der Mast komplett abgetakelt und umgelegt werden. Für den Abbau und den Transport in eine Halle haben sich schon einige Sponsoren bereiterklärt. Dies soll ab Ende August bzw Anfang September geschehen, da diese Helfer, die sich dankenswerter Weise zu diesem Unternehmen bereiterklärt haben bis dahin noch in der Ente beschäftigt sind. Auch die Mitglieder des Vereins werden sich an den Arbeiten beteiligen. Es gibt viel zu tun.

Aber wie immer werden auch einige finanzielle Mittel gebraucht, die der Marineverein nicht allein aufwenden kann. Daher bittet der Marineverein um Spenden auf ein Spendenkonto.

Wer also die Sanierung sponsern bzw durch eine Spende fördern möchte kann durch Einzahlung unter dem Stichwort „Niobe“ auf die Kontonummer IBAN DE80 2139 0008 0011 0379 27 bei der Volksbank Ostholsten tun. Eine Spendenbescheinigung kann auf Wusch ausgestellt werden. Der Marineverein der Insel Fehmarn sagt schon im Voraus einmal Danke. Möge der Mast des Denkmals zur Gedenkfeier 2017 in neuem Glanz erstrahlen.

Bilder: Quelle Otto Lange

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Eingetragen am 25.05.2017 um 14:51 Uhr
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